Häufig gestellte Fragen
Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen zu den Wheatens und was das Halten eines Hundes so mit sich bringt.
Deine Frage wurde nicht beantwortet? Kontaktiere uns über unser Kontaktformular oder per E-Mail. Wir beantworten deine Fragen gern.
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“vom Singoldtal”, eine kleine Hobbyzucht für Irish Soft Coated Wheaten Terrier in Wehringen.
Eingetragen im KFT unter VDH/FCI. Unsere Hunde leben mit uns im Haus – mitten im Familiengeschehen. -
Ein Wheaten ist ein irischer Farmhund, ca. 43–48 cm hoch, 13–20 kg schwer und hat eine Lebenserwartung von 12–14 Jahren.
Er ist der freundlichste unter den Terriern, aber auch einer der selbstbewusst, meinungsstark und mit einer Portion Sturheit sein kann, die man mit Humor nehmen muss. -
Ein Wheaten Terrier haat nicht!
Er hat kein Unterfell, sondern seidiges Haar, das durchwächst. Auf dem Sofa bleibt also kaum etwas liegen.
”Allergikerhund" sagen wir trotzdem nicht: Allergien richten sich gegen Speichel und Hautschuppen, nicht gegen Haare.
Trotzdem benötigt ein Wheaten Terrier Pflege. Der Wheaten möchte 2-3 Mal pro Woche gut durchgekämmt werden. Scheren sollte man ihn alle 6–8 Wochen.
Zwischen dem 9. und 18. Monat kommt der Fellwechsel, da filzt der Hund über Nacht und man muss täglich ran. Diese Phase geht vorbei. -
Wheaten brauchen Bewegung und Kopfarbeit - auch bei Regen.
Sie sind extrem menschenbezogen.Ein Wheaten ist ausgesprochen kinderfreundlich, unsere Welpen wachsen mitten in der Familie, mit anderen Hunden und Katzen auf.
Sie lernen von klein auf Alltagssituationen und Geräusche kennen und werden früh an Besuch und möglichst viele verschiedene Reize gewöhnt. -
Ab der 5. Woche dürfen die Welpen gerne besichtigt werden, vorher sind Mutter und Welpen zu empfindlich. Bitte am selben Tag keine andere Zucht besuchen. Ohne persönliches Kennenlernen geben wir keinen Welpen ab.
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Die Wheaten kommen dunkel mit Maske zur Welt und hellen über die ersten ein bis zwei Jahre auf. Sie werden erst noch weizenfarben.
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Die Welpen wachsen im Wohnzimmer, mitten im Leben auf. Ab der 3. Woche mit Prägungsprogramm: Staubsauger, Auto, Kinderbesuch, Stadtgeräusche.
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Schreibe uns ein paar Zeilen zu dir und deiner Lebenssituation. Wenn es passt, telefonieren wir in Ruhe und ab der 5. Woche kannst du die Welpen und die Mutterhündin besuchen und den Wurf kennenlernen. Anschließend entscheiden beide Seiten ob es passt und ein passender Welpe dabei ist.
Du kannst zwischen folgenden Kommunikationswegen wählen:
Kontaktformular
per Mail
telefonisch
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Plane ein bis zwei Stunden ein und kommt zu zweit, damit einer auf der Rückfahrt beim Welpen sitzen kann. Bitte bringe für die Fahrt eine sichere Transportbox mit.
Wir gehen den Vertrag durch und übergeben Ahnentafel und den EU-Heimtierausweis. Zusätzlich erhält jeder Welpe ein kleines “Abschiedsgeschenk” von uns. Darin enthalten sind Futter für die ersten Tage, ein Spielzeug aus der Wurfkiste und eine schriftlichte Übersicht zur Fütterung, sowie die nächsten Impftermine.
Anschließend beantworten wir dir noch alle offenen Fragen.
Der Restbetrag des Kaufpreises wird an diesem Tag fällig. -
Wir weisen bereits in der Vermittlung auf die Herausforderungen, die mit einem Hund einhergehen hin. Sollte dennoch der Fall eintreten, dass der Hund abgegeben werden muss, ruft uns bitte an und wir finden eine Lösung. Wir nehmen jeden Hund aus unserer Zucht ein Leben lang zurück. Wir möchten nicht, dass unsere Welpen im Tierheim abgegeben werden.
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Die Preise besprechen wir mit den zukünftigen Hundebesitzern im persönlichen Gespräch.
Uns ist wichtig, dass die Tiere zu Familien vermittelt werden, die den Hund als Familienmitglied sehen und einen Endplatz bieten können. Die Hunde werden mit Ahnentafel, Chip, Impfungen, Entwurmungen und Wurfabnahme abgegeben. Wir verlangen eine Anzahlung von 500 Euro, der Rest des Kaufbetrages wird bei Abholung fällig. Wir verkaufen ausschließlich an die neuen Halter direkt. -
HD und ED per Röntgen
Gentest auf verschiedene Erkrankungen
Protein losing Nephropathie (PLN)
Die genetisch bedingte PLN zeigt sich als versteckte Proteinurie ab einem mittleren Alter. Die Erkrankung kann über Jahre stabil und mild verlaufen. In manchen Fällen kommt es jedoch zu schweren Komplikationen u.a. durch Nierenversagen oder Thrombosen.Der Gentest ermöglicht eine Risikoabschätzung für die Entstehung einer PLN.
Degenerative Myelopathie (DM) Exon 2
Degenerative Myelopathy (DM) ist eine schwerwiegende Nervenkrankheit bei Hunden, die meist ab einem Alter von etwa 8 Jahren beginnt. Erste Anzeichen sind Schwäche und Koordinationsstörungen der Hinterbeine. Im späteren Verlauf können auch die Vorderbeine betroffen sein, so dass es zu einer vollständigen Lähmung der Beine kommen kann. Ebenfalls kann eine Inkontinenz auftreten. Als Risikofaktor für die Entwicklung einer DM wurde eine Variante im Exon 2 des SOD1-Gens bei vielen Rassen nachgewiesen. Bei Berner Sennenhunden gibt es zusätzlich eine Variante im Exon 1 dieses Gens, die ebenfalls mit der DM in Zusammenhang steht.
Mikrophthalmie (RBP4)
Bei dieser Erbkrankheit ist/sind eines oder beide Augen ungewöhnlich klein (Mikroophthalmie).
Hyperurikosurie (HUU/SLC)
Die Hyperurikosurie und Hyperurikämie ist eine von Geburt an auftretende Veränderung im Purinstoffwechsel. Der Gehalt an Harnsäure ist im Plasma wie im Harn um das 2- bis 4-fache höher als bei gesunden Hunden (Hyperurikämie). Es kommt zur Bildung von Blasensteinen, die häufig operativ entfernt werden müssen. Betroffene Hunde sollten vorbeugend eine purinarme Diät erhalten, außerdem muss auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
Paroxysmale Dyskinesie (PxD)
Plötzlich auftretende, unwillkürliche, unregelmäßige Bewegungen, insbesondere der Hinterbeine (Hyperkinesien), treten beim Irish Soft-Coated Wheaten Terrier mit Paraxoysmale Dyskinesie (PxD) auf. Von der Erbkrankheit betroffene Tiere dieser Hunderasse haben diese "anfallsartigen Bewegungsstörungen" ab einem Alter von 2 Jahren mehrmals täglich(bis zu 10x/Tag). Die Symptome verschlechtern sich im Laufe des Lebens und dauern Minuten bis Stunden. Die Muskelzuckungen der Beine (Extremitäten) treten unvorhersehbar und ohne Grund beim betroffenen Hund auf. Die Krankheit wird autosomal-rezessiv vererbt.

